Dokument festlegen
Rechnung, Angebot, Gutschrift oder Korrektur auswählen und Datum, Fälligkeit sowie Lieferdatum festlegen.
Kundendaten auswählen, Leistungen hinzufügen, Umsatzsteuer festlegen und die Rechnung fertigstellen. Quickio bündelt die wichtigsten Schritte in einem klaren Workflow – ohne unnötige Umwege.
In vier Schritten
Wenn Kunden und Leistungen bereits in Quickio hinterlegt sind, lässt sich eine neue Rechnung besonders schnell vorbereiten. Der Ablauf bleibt dabei nachvollziehbar und übersichtlich.
Rechnung, Angebot, Gutschrift oder Korrektur auswählen und Datum, Fälligkeit sowie Lieferdatum festlegen.
Bestehenden Kunden suchen oder Kundendaten direkt erfassen. Firma, Ansprechpartner, Adresse und E-Mail bleiben an einem Ort.
Leistungen oder Artikel übernehmen, Menge und Preis prüfen und bei Bedarf mehrere Positionen sowie Rabatte hinzufügen.
Summen, Umsatzsteuer, Texte und E-Rechnungsoptionen prüfen und das Dokument anschließend fertigstellen.
Rechnungsfunktionen
Die Rechnungserstellung in Quickio verbindet Kundendaten, Positionen, Steuerregeln und Dokumentoptionen in einer gemeinsamen Oberfläche.
Rechnungen und Angebote aus demselben strukturierten Ablauf erstellen. Auch Gutschriften und Rechnungskorrekturen sind vorgesehen.
Vorhandene Kunden suchen und Daten automatisch übernehmen oder neue Kundendaten direkt beim Erstellen erfassen.
Mehrere Artikel oder Leistungen mit Menge, Netto- und Bruttopreis, Steuersatz, Beschreibung und Positionsrabatt erfassen.
Normale Umsatzsteuer sowie steuerfreie Umsätze, Kleinunternehmerregelung, Reverse Charge, EU-Fälle, OSS und Ausfuhrfälle abbilden.
E-Rechnungsoptionen mit XRechnung oder ZUGFeRD vorbereiten und bei Bedarf eine Käuferreferenz bzw. Leitweg-ID hinterlegen.
Positionsrabatte, Gesamtrabatte, Notizen und einen wiederverwendbaren Rechnungs-Fußtext direkt im Dokument berücksichtigen.
Der größte Zeitgewinn entsteht, wenn Kundendaten und Standardleistungen bereits hinterlegt sind. Statt jedes Dokument neu aufzubauen, werden bestehende Informationen übernommen und nur noch geprüft oder angepasst.
Einfach erklärt
Quickio führt die typischen Angaben in einer klaren Oberfläche zusammen. Welche Pflichtangaben im konkreten Fall erforderlich sind, hängt von Unternehmen, Leistung und steuerlicher Situation ab.
Dokumenttyp, Rechnungsdatum, Fälligkeit, Lieferdatum und fortlaufende Dokumentnummer bilden die Basis des Vorgangs.
Firma oder Name, Anschrift, Kontaktinformationen und gegebenenfalls Umsatzsteuer-Identifikationsnummer werden dem Dokument zugeordnet.
Leistungsbezeichnung, Menge, Einzelpreis, Steuersatz, Rabatte sowie Netto-, Steuer- und Gesamtbetrag werden nachvollziehbar dargestellt.
FAQ
Die wichtigsten Punkte rund um den Quickio-Rechnungsprozess kompakt erklärt.
Ja. Quickio unterstützt mehrere Rechnungspositionen. Für jede Position können unter anderem Menge, Preis, Steuersatz, Beschreibung und Rabatt berücksichtigt werden.
Ja. Neben normal steuerpflichtigen Umsätzen sind in der zugrunde liegenden Rechnungsfunktion unter anderem steuerfreie Umsätze, Kleinunternehmer, Reverse Charge, innergemeinschaftliche Lieferungen, OSS und Ausfuhrfälle vorgesehen.
Die Rechnungsfunktion sieht XRechnung sowie ZUGFeRD vor. Zusätzlich kann für entsprechende Empfänger eine Käuferreferenz beziehungsweise Leitweg-ID hinterlegt werden.
Ja. Die zugrunde liegende Quickio-Funktion unterstützt die Umwandlung eines Angebots in eine Rechnung, sodass vorhandene Daten nicht erneut eingegeben werden müssen.
Ja. Positionsrabatte, ein Gesamtrabatt, Notizen und ein speicherbarer Rechnungs-Fußtext sind im Rechnungsprozess vorgesehen.
Mit einem strukturierten Prozess, gespeicherten Kundendaten und wiederverwendbaren Positionen wird aus vielen Einzelschritten ein übersichtlicher Ablauf.